Pornographie

im Zusammenhang mit Scham

Laut Wikipedia handelt es sich bei Pornographie um „grobe Darstellungen des Sexuellen, die in einer den Sexualtrieb aufstachelnden Weise den Menschen zum bloßen, auswechselbaren Objekt geschlechtlicher Begierde degradieren. Diese Darstellungen bleiben ohne Sinnzusammenhang mit anderen Lebensäußerungen und nehmen spurenhafte gedankliche Inhalte lediglich zum Vorwand für provozierende Sexualität.“

Solche Darstellungen, egal ob als Text, Bild, Ton oder Video, finden im Rahmen dieser Internet-Seite nicht statt. Und pornografische Darstellungen von Kindern schon gar nicht.
Es ist meine feste Überzeugung, dass jegliche pornografische Darstellung, selbst dann, wenn die Darsteller damit einverstanden sind, das Ergebnis einer Ausbeutung der dargestellten Personen ist. Und damit ist Pornographie mit der Würde des Menschen, die laut Grundgesetz (Art.1 Abs.1) unantastbar ist, unvereinbar und deshalb völlig zu Recht wenigstens dann strafbar, wenn es sich um harte Pornographie (siehe Wikipedia) handelt.

Baden-Württemberg www.lka-bw.de/LKA/
Bayern www.polizei.bayern.de/lka/
Berlin www.berlin.de/polizei/
Brandenburg www.internetwache.brandenburg.de/
Bremen www.polizei.bremen.de/
Hamburg www.polizei.hamburg.de/
Hessen www.polizei.hessen.de/
Mecklenburg-Vorpommern www.isinet-mv.de
Niedersachsen www.polizei.niedersachsen.de/
Nordrhein-Westfalen www.service.polizei.nrw.de/
Rheinland-Pfalz www.polizei.rlp.de/
Saarland www.saarland.de/polizei.htm
Sachsen www.polizei.sachsen.de/lka/
Sachsen-Anhalt www.polizei.sachsen-anhalt.de/
Schleswig-Holstein www.polizei.schleswig-holstein.de/
Thüringen www.thueringen.de/de/polizei/
Österreich www.bmi.gv.at/
Schweiz www.cybercrime.admin.ch/

Deshalb sollte jeder, der im Internet zufällig auf Seiten stößt, die harte Pornographie beinhalten, solche Seiten der Polizei melden. Die nebenstehende Tabelle enthält Links zu den zuständigen Polizei-Dienststellen, die solche Hinweise auch anonym entgegennehmen.

Die beste Methode, gegen Pornographie vorzugehen, hat aber jeder Einzelne in der Hand, der Kinder erzieht, also vor allem Eltern, aber auch Kindergärtner(innen), Lehrer(innen) u.a.
Kinder, die von Anfang an vermittelt bekommen, dass es natürlich und keinesfalls unanständig ist, im Rahmen der Familie oder beim Baden nackt zu sein, werden völlig unbefangen mit der eigenen Nacktheit umgehen und ein positives Verhältnis zum eigenen Körper entwickeln. Sie werden auch die Anatomie des menschlichen Körpers durch Vergleiche des eigenen mit den Körpern Anderer wesentlich früher und besser kennen lernen als Kinder, die diese Freiheit nicht genießen können. So werden sie zum Beispiel schon im Vorschul- oder Grundschul-Alter auf völlig natürliche Weise begreifen (teilweise im wahrsten Sinn des Wortes!), dass und in welchem Umfang jeder Mensch unterschiedlich gebaut ist, und dass natürlich der Penis eines Mannes oder die Scheide einer Frau viel größer ist als der eigene Penis oder die eigene Scheide, weil ja ein Mann oder eine Frau insgesamt auch wesentlich größer ist. Wie sollen sie das denn lernen, wenn sie es nie zu sehen bekommen?
Wenn Kinder nie einen nackten Erwachsenen zu sehen bekommen und ihnen niemand sagt, wie das mit dem Kinder kriegen funktioniert, dann werden sie diesen Mangel an sexueller Aufklärung spätestens während der Pubertät versuchen auszugleichen, indem sie sich heimlich in Zeitschriften oder im Internet pornographische Bilder oder Filme ansehen. Weil ihnen aber niemand sagt, dass dort keine natürlichen Verhaltensweisen dargestellt werden, halten sie das, was sie dort sehen, für normal und entwickeln im weiteren Verlauf der Pubertät ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität.

Aber das ist nur ein Problem von vielen. Es gibt ein breites Spektrum an Verhaltensstörungen und sogar psychischen Erkrankungen, die sich durch falsche Scham entwickeln können. Mehr dazu im Bereich Gesundheit.

Kinder aus Familien, die offen und unbefangen mit der eigenen Nacktheit und der Anderer umgehen, werden solche Probleme allerdings nicht haben, wenn sie in die Pubertät kommen. Sie werden längst ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper entwickelt haben und die Schönheit des menschlichen Körpers in seiner nackten und unverfälschten Form zu kennen und zu schätzen wissen. Sie werden auch gar kein Interesse an Pornographie haben und einen natürlichen Umgang mit der eigenen Sexualität genau wie mit der Sexualität ihrer Altersgenossen und der Erwachsenen lernen, ohne dass man ihnen da noch etwas beibringen muss, denn sexuelle Aufklärung hat ja bei ihnen schon vor Jahren in der vertrauten Umgebung der Familie statt gefunden.

Es gibt eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien und Statistiken, die belegen, dass es in Ländern, in denen ein unbefangener Umgang mit der Nacktheit üblich ist, wesentlich weniger Teenager-Schwangerschaften gibt als in Ländern, die mit dem Thema Nacktheit sehr restriktiv umgehen. Genauso ist das Durchschnittsalter von Jugendlichen, die mit Nacktheit und Sexualität unbefangen umgehen, wesentlich höher, wenn sie zum ersten Mal Geschlechtsverkehr haben, als das von Jugendlichen, die Nacktheit und Sex als unanständig oder als Tabu-Themen betrachten.
Eine Abkehr von der Tabuisierung von Nacktheit im Zusammenhang mit Kindern und Jugendlichen ist also nicht nur uneingeschränkt hilfreich für deren Entwicklung zu sexuell selbstbestimmten Erwachsenen, sie ist sogar durch das Grundgesetz gefordert. Dort heißt es in Art. 2 (1): "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, ..." Dieses Recht ist zwar im zweiten Halbsatz in zweierlei Hinsicht eingeschränkt, doch nur die erste Einschränkung ist rechtlich klar, die zweite ist es leider nicht. Der zweite Halbsatz lautet nämlich: "... soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." Was meint der Gesetzgeber hier mit Sittengesetz? Im Grundgesetz fehlt eine Definition dieses ungeschriebenen Gesetzes. Gemäß Wikipedia ist es "keine ausformulierte, schriftlich niedergelegte Norm, sondern ein Ausdruck dessen, was in der Allgemeinheit und dem allgemeinen Rechtsempfinden nach, d.h. der Mehrheit der Menschen einer Gemeinschaft, als sittengemäß bzw. anstößig gilt. Insofern wird es als eine quasi kollektive Übereinkunft darüber, was für das Zusammenleben gesitteter Wesen verbindlich sein soll, stark durch die Ansichten der Gesellschaft und die dort vorherrschenden Moralvorstellungen geprägt. Es ist also einem steten Fluss unterworfen."
Sich in der eigenen Wohnung, wenn kein Besuch anwesend ist, oder in dafür allgemein anerkannten Bereichen in der Öffentlichkeit nackt aufzuhalten, kann wohl kaum als anstößig gelten. Damit fordert Art. 2 GG geradezu von Eltern, dass sie ihre Kinder als Naturisten erziehen, denn nur so ist die freie Entfaltung der Persönlichkeit ohne die Verletzung der Rechte Anderer möglich.


 
 

Auch Mode, insbesondere Kindermode, muss hier leider ein Thema sein. Ja, wirklich: Kindermode im Zusammenhang mit Pornographie!
Es gibt nämlich sogenannte Schönheitswettbewerbe, bei denen Kinder, vor allem Mädchen, sich in Kleidung zeigen, die sie sexuell oder in erotischer Hinsicht attraktiv aussehen lässt. Und es gibt Mode-Designer, die Kleidung in Kindergrößen entwerfen, die, wenn die Größe passen würde, gerne von Damen des horizontalen Gewerbes getragen würde. Dabei sind die Kinder höchstens etwa zehn Jahre alt, in einem Alter also, in dem sie sexuell noch nicht entwickelt sind und deshalb gar nicht begreifen können, dass sie in erster Linie nicht ihre Kleidung sondern ihren Körper zur Schau stellen, ohne dass sie selbst als Personen eine Rolle spielen. Diese Kinder werden also auf ein beliebig austauschbares Werkzeug reduziert, das dazu dient, die erotischen oder sexuellen Begierden des Publikums zu befriedigen. Dass damit die Würde dieser Kinder völlig missachtet wird, ist dem mehrheitlich männlichen Publikum entweder egal oder sogar überhaupt nicht bewusst.
Was dabei das Publikum attraktiv findet, ist die Betonung der (noch nicht entwickelten) Geschlechtsmerkmale der Mädchen, wie z.B. das Netzshirt im Bild oben links, das wesentlich mehr zeigt, als es verdeckt, nämlich den Oberkörper des Mädchens, wobei die Brustwarzen deutlich erkennbar sind. Und im Bild darunter wird durch die extreme Kürze der Hose der Blick gezielt auf die Hüften des Mädchens gelenkt. Fatal dabei ist, dass die abgebildeten oder ähnlich gekleidete Mädchen auf Grund ihres Alters noch nicht erkennen können, dass sie als Sex-Objekte ausgenutzt werden. Und damit grenzt es haarscharf an sexuellen Missbrauch von Kindern, solche Kleidung überhaupt zu entwerfen und vor allem sie Kindern (hier vor allem Mädchen) anzubieten.

Andererseits muss aber auch festgestellt werden, dass jemand, der Bilder von nackten Kindern oder Jugendlichen im Internet oder in Printmedien veröffentlicht, allzu schnell unter den Generalverdacht der Kinderpornographie gerät, obwohl solche Bilder eindeutig kein einziges der Kriterien erfüllen, die vom Gesetzgeber als Definition der (Kinder-) Pornographie festgelegt wurden.
Wie ist es denn z.B. mit dem Bild links, das ich per Selbstauslöser gemacht habe? Es zeigt mich, wie ich an dem von mir bevorzugten Badesee auf meiner Decke sitze, und zwar in einem Bereich, in dem es üblich ist, wahlweise nackt oder bekleidet zu baden. Die Behauptung, es handele sich bei diesem Bild um eine pornographische Abbildung, ist völlig abwegig, denn es widerspricht in jedem einzelnen Punkt der am Anfang dieser Seite zitierten Definition von Pornographie.
Trotzdem gibt es viele selbst ernannte Sittenwächter, die gegen solche und ähnliche Abbildungen, vor allem wenn es sich um Abbildungen von Kindern und Jugendlichen handelt, rücksichtslos zu Felde ziehen. Und diese selbst ernannten Sittenwächter sind nicht nur Einzelpersonen, sondern sie sitzen auch in privatrechtlichen Organisationen, bei Anbietern sozialer Netzwerke im Internet und sogar in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.
Da wird es dann besonders kritisch, denn die Bundesprüfstelle hat den öffentlichen Auftrag, Kinder und Jugendliche vor Gefahren zu schützen, die ihnen beim Konsum von öffentlich zugänglichen Medien drohen. Welche Gefahr droht denn einem Kind oder Jugendlichen beim betrachten einer Internet-Seite, die sich mit dem Thema Nudismus oder Naturismus befasst? Doch höchstens die "Gefahr" zu verstehen, dass Nacktheit an sich weder unanständig noch in welcher Form auch immer schädlich ist. Damit pervertiert die Bundesprüfstelle ihren gesetzlichen Auftrag und verwehrt Kindern und Jugendlichen die Wahrnehmung ihres Rechtes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, das ihnen durch Art. 2 Grundgesetz garantiert ist.
Abbildungen wie die oben zum Thema Kindermode gezeigten sind meiner Überzeugung nach viel eher als jugendgefährdend zu betrachten als Fotos von Kindern oder Jugendlichen, die sich an einem FKK-Strand oder nackt in der elterlichen Wohnung aufhalten, und deren Handlungen mit Sex oder Erotik in keinerlei Zusammenhang stehen.
 
Wenn man sich die Nutzungsbedingungen von manchen sozialen Netzwerken im Internet oder von vielen anderen Internet-Seiten ansieht, dann kann man leicht den Eindruck gewinnen, es handele sich bei jeglichen Fotos, die Kinder oder Jugendliche nackt zeigen, um Kinderpornografie. Dieser Eindruck ist jedoch definitiv falsch.
Woran liegt es also, dass ein derart falscher Eindruck entsteht? Erstens liegt es daran, dass die Gesetzeslage in Deutschland nicht eindeutig ist, soweit sie in diesem Zusammenhang relevant ist. So verbietet zwar, wenn man es richtig versteht, kein Gesetz den nackten Aufenthalt in der Öffentlichkeit, so lange damit keine grob ungehörige, exhibitionistische oder sexuell belästigende Handlung verbunden ist, aber es wird auch in keinem Gesetz klar geäußert, dass es unter bestimmten Umständen erlaubt ist, sich nackt in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Was dabei grob ungehörig oder sexuell belästigend oder wie auch immer inakzeptabel ist, das ist in keinem Gesetz definiert. Und so kann jeder, der sich dazu für berufen hält, seine eigene (oft auch falsche) Definition im Ernstfall sogar per Gerichtsurteil durchsetzen. Und so werden häufig Nudisten und Naturisten in eine pornografische Ecke gedrängt, in die sie nun wirklich nicht hinein gehören.
Zweitens liegt es an einer Vielzahl an Vorurteilen und Halbwahrheiten, von denen ausgehend verantwortliche Personen wie z.B. die Webmaster von sozialen Netzwerken und andere Jugendschützer alles verdammen, was mit Kindern und Nacktheit irgendwie in einem Zusammenhang steht. Dabei handeln sie nach bestem Wissen und durchaus mit noblen Absichten, sie wollen (und sollen!) nämlich Kinder und Jugendliche vor Missbrauch schützen. Doch dabei schießen sie häufig über das Ziel hinaus, denn Eltern wollen natürlich, um es an einem einfachen Beispiel klar zu machen, ihre Kinder vor den Gefahren des Straßenverkehrs schützen. Doch würde es jemals einem Vater oder einer Mutter einfallen, deshalb ihre Kinder niemals auf die Straße zu lassen? Sicher nicht.
Im Internet geschieht das aber im Zusammenhang mit Kindern und Nacktheit ständig und fast überall. Und da liegt meiner Überzeugung nach ein Denkfehler allererster Ordnung. Genau wie man nämlich die Rechte seiner Kinder aus rechtlicher genau wie aus moralischer Sicht in schwerster Form verletzt, wenn man niemals zulässt, dass sie am Straßenverkehr teilnehmen, wird man auch nicht verhindern können, dass sie sich unbeaufsichtigt im Internet bewegen und dann natürlich auch einigen Gefahren ausgesetzt sind. Die Frage kann hier also nur sein, wie man es schafft, seine Kinder in die Lage zu bringen, eigenverantwortlich mit den Gefahren, denen sie ständig und unvermeidbar ausgesetzt sind, so umzugehen, dass ihnen nach Möglichkeit kein Schaden daraus entsteht.
Wie kann man also seinen Kindern beibringen, so mit dem Internet umzugehen, dass sie sich dort keinen unkontrollierbaren Gefahren aussetzen? Das kann nur funktionieren, wenn man ihnen möglichst viel Freiheit lässt und sie nur da durch Verbote einschränkt, wo Verbote zwingend erforderlich sind. Dass Kinder und Jugendliche nämlich die Möglichkeit haben Internetseiten zu besuchen, die ihnen schaden könnten, das kann niemand verhindern. Sogar Chaträume, die speziell für Kinder gedacht sind, stellen oftmals ein echtes Minenfeld dar, denn dort gibt es häufig Erwachsene, die sich als Kinder ausgeben und versuchen, mit Kindern in Kontakt zu kommen, um sie in sexueller Form auszunutzen. Den Kindern den Besuch solcher Chaträume zu verbieten, hilft nichts, denn sie werden sich das nicht verbieten lassen. Mehr noch, man würde sie erheblich und in illegalem Umfang in ihrer Freiheit einschränken, während gleichzeitig die Täter nicht oder nicht ausreichend verfolgt würden. Man würde damit also die Opfer gleich noch einmal zu Opfern machen, statt ihnen zu helfen, während man gleichzeitig die Täter zu sehr schonen würde. Viel besser wäre es, Kindern die Freiheit zu lassen, solche Chaträume zu besuchen, und sie darin zu ermutigen, falls sie dort in verdächtiger Form angesprochen werden, denjenigen einem Moderator oder Admin des Chatraumes zu melden und ihn auf die eigene Blockierliste zu setzen.
Das kann aber nur gelingen, wenn man grundsätzlich seinen Kindern beibringt und sie darin ermutigt, "Nein!" zu sagen, wenn in der realen Welt genau wie im Internet jemand mit ihnen in einer Form umgeht, die sie für falsch halten, oder wenn jemand etwas von ihnen verlangt, was sie nicht tun wollen. Und das ist häufig sehr viel einfacher als man denkt. Wer z.B. unvermutet auf eine Internet-Seite mit pornografischem oder kinderpornografischem Inhalt gerät, der kann ganz einfach den anklicken, den es in jedem Browser gibt, und schon ist alles in Ordnung. Und wo ist denn dann ein Problem, wenn ein Kind aus Versehen eine pornografische Seite öffnet und seinen Fehler sofort bemerkt und deshalb korrigiert? Da gibt es kein Problem, im Gegenteil. Wenn ein Kind zufällig auf eine solche Seite gerät und sie dann gleich wieder verlässt, sobald es erkennt, wo es hin geraten ist, wird es den ungewollten Besuch dieser Seite als Erfahrung in seinem Gedächtnis abspeichern und sich weiter keine Gedanken darum machen. Mit dieser Erfahrung wird es aber in Zukunft jeden Link, den es anklicken möchte, eingehender prüfen, um nicht noch einmal in eine solche Falle zu tappen. Gleichzeitig wird es sich auch viel freier im Internet bewegen können, ohne auf Schritt und Tritt der Gefahr ausgesetzt zu sein, auf eine Seite mit Inhalten zu geraten, die kriminell oder für sein Alter unangemessen sind.